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Als Begleitende Kinesiologin darf ich aus juristischen Gründen nicht sagen, dass Kinesiologie einen positiven Einfluss auf ADHS-Symptome hat.
Aus eigener Anschaung habe ich erlebt, dass die Kinesiologie auch in diesem Bereich sehr viel bewirken kann.

Vor zehn Jahren habe ich ADHS fast ausschließlich in den Zusammenhang mit persistierenden frühkindlichen Reflexen gestellt. Ich war, und bin, überzeugt, dass sich die ständige Überforderung durch das Ankämpfen gegen diese Reflexe die Symptome und weitere Begleiterscheinungen  letztendlich auch nachteilig auf schulisches Lernen und den Stoffwechsel auswirkt.

Heute gehe ich davon aus, dass sich insbesondere die Entwicklungskinesiologie, aber auch andere Methoden, nachhaltig positiv auf die Integration der frühkindlichen Reflexe auswirken kann, so dass die Symptome abklingen, die Hirnfunktionen besser integriert werden, und sich auch manches Lern- oder Stoffwechselproblem lösen kann.

Leider ist diese Sichtweise weit entfernt von der gängigen Meinung, und auch die Krankenkassen übernehmen selten die Kosten für alternative Maßnahmen, die auf grundlegender Ebene ansetzen. Denjenigen, die es trotzdem versuchen möchten eine Kostenübernahme zu erwirken, empfehle ich den Bezug auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 16. Dezember 2005 (1 BvR 347/98) das besagt: „Die gesetzliche Krankenversicherung muss schwer Kranken auch alternative Heilmethoden bezahlen, wenn diese begründete Hoffnung auf Heilung bieten, die Schulmedizin aber keine Therapiemöglichkeit sieht.

ADHS ist nach Lehrmeinung nicht heilbar. Zumindest in einigen mir bekannten Fällen konnten alternative Heilmethoden (z.B. Osteopathie, INPP, Kinesiologie) jedoch eine ganzheitliche positive Veränderung erreichen, so dass die Krankenkasse mit Bezug auf dies Urteil die Kosten nachträglich übernahm. Gleichzeitig wurden die Kosten für u. U. lebenslange Medikamente oder weitere Therapien eingespart.

Daher hier ein Musterschreiben.

Mich interessiert auch sehr, ob auch andere Erfahrungen in diesem Bereich haben, die sie gern zur Verfügung stellen möchten.

Literatur …

 

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