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Neulich habe ich über zEIg dICH geschrieben …

Die Groß- und Kleinschreibung hierbei ist ja doch eher ungewohnt. Irgendwann erinnerte ich mich aber an G. H. Mead, der sich mit den Komponenten des Selbst „I“, „Me“ und „Self“ auseinander setzt.

Das „I“ („ei„) bezeichnet das spontane, kreative und egoistische im Menschen, welches von den eigenen Vorstellungen geprägt ist. Wie empfinden wir uns und die Umgebung? Was verursacht unser spontanes, kreatives Handeln?
Das „I“ handelt intuitiv und wird vom „Me“ kontrolliert.
Das „Me“ („ich/mich“) umfasst Regeln und Konventionen der Gesellschaft und der Kultur. Quasi der Blick von außen. Was gehört sich, was nicht? Es wird von den Rückmeldungen hierzu geprägt.„Me“ und „I“ sind also häufig nicht deckungsgleich. Das kontrollierende „Me“ bremst dann oft das „I“ aus. Das „Self“ schließlich bildet die Identität einer Person.

Das Seminar zEIg dICH greift dies auf besondere Weise auf. Das eigene Bild des Selbst ist den meisten bekannt. Es entsteht aus Prägungen und eigenen Bewertungen und bildet so das eigene Glaubenssystem. Im Seminar eröffnen sich durch das Feedback der Gruppe und durch die integrierte Aufstellungsarbeit ganz neue Einsichten, die sich mit dem vorherigen Bild verbinden und so vieles (neu) möglich machen.

Warum habe ich diese oder jene Rolle bekommen? Welche Emotionen wurden frei? Kann ich Altlasten loslassen? Wo haben ich und mein Glaubenssystem mich bisher behindert oder verhindert, dass ich mein Potential nutze und zeige? Stets verbunden mit neuen Ausblicken, Ideen und Möglichkeiten, das eigene Potential zu nutzen und zu genießen.

zEIg dICH eben …

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